Courtesy Karma International
Differenzierte Möbel mit einfachen Mitteln
Weniger Elemente. Mehr Konstruktion.
Georg Gisel entwickelt Möbel aus einer einfachen Frage: Was ist notwendig – und was kann weggelassen werden?
Sperrholz und Eschenholz, Flächen und Stäbe, wenige präzise Verbindungen. Aus diesen elementaren Mitteln entstehen Tische, Hocker, Stühle und Sessel, die leicht, stabil und selbstverständlich wirken.
Die Konstruktion ist nicht verborgen. Sie ist sichtbar, lesbar und wird selbst zum gestalterischen Prinzip. Flexibilität entsteht dort, wo sie erwünscht ist, Stabilität dort, wo sie gebraucht wird.
Low Tech als Haltung: Komplexität wird nicht durch technische Raffinesse gelöst, sondern durch genaue Beobachtung, Reduktion und konstruktive Intelligenz.
Die Form ist dabei kein Ziel. Sie entsteht aus dem Fügen, dem Erproben und dem Präzisieren.
So entwickeln die Möbel ihre eigene Sprache: elementar, leicht und präzise – mit einer stillen Eigenständigkeit und einem intelligenten Schalk.
Was einfach aussieht, ist nicht simpel.
Es ist durchdacht.